Max Kuba
Max  Kuba

Malerei aus dem Wendland und                 Hamburg - Motive von Max Kuba

            Willkommen im Künstler- Atelier!

Max Kuba: "Binnenalster", 2017, Acryl auf Holz, ca. 140 x 103 cm

 

 

 Was ist Kunst ?

 

    "Sie erwarten von mir, daß ich Ihnen sage: Was ist Kunst?    

                        Wenn ich es wüßte, würde ich es für mich behalten"                 

 

                                                                                                         Picasso

 

Max Kuba: "U3, Baumwall" (Am Hafen), 2017, Öl auf Holz, ca. 105 x 88 cm

 

Ich heiße Sie herzlich auf der Max Kuba Künstler-Website willkommen. Verschaffen Sie sich einen Eindruck von meiner Malerei und holen Sie sich einige Impressionen nach Hause.

Ich würde mich freuen, wenn Ihnen meine Gemälde gefallen und Sie Kontakt mit mir aufnehmen möchten. Schreiben Sie mir eine Email oder hinterlassen Sie einen Kommentar im Gästebuch. Für einen Kreativen ist der Meinungsaustausch mindestens ebenso wichtig wie der Verkauf.

 

Max Kuba: " Burchard Kai", 2017, Acryl auf Holz, 140 x 103 cm

 

Kunst verbindet Menschen und fordert den Dialog. Ein starker Kontrast weckt unser Interesse, eine Farbe erzeugt ein Gefühl, ein Umriss berührt ferne Erinnerungen. Das gelungene Zusammenspiel von Technnik, Farbe und Formensprache erfreut den Ästheten, den Künstler, der in jedem von uns steckt. Von dieser Seite betrachtet gibt es sie nicht, die Kunst, sie ist individuell und originär wie wir Menschen selbst. Was der eine primitiv findet, ist dem anderen der urwüchsige Ausdruck archaischer Form.

Anders formuliert könnte man sagen, was uns gefällt, ist der Spiegel unseres ureigenen Seins, vielleicht gar unseres Unterbewußtseins?

Ein Beispiel: Vielleicht dachten Sie stets von sich selbst, daß Rot ihre Lieblingsfarbe sei? Und auf einmal fasziniert Sie, bei Betrachtung eines unbekannten Bildes, ein Blau, ohne daß Sie es sich erklären können. Irgendwie hat es etwas, dieses Blau, obwohl es doch eigentlich so überhaupt nicht Ihre Farbe ist. Kennen Sie das?

Da sind wir also schon sogleich tief in das Mysterium der Kunst verstrickt, welches auch ich nur mit Pinsel und Farbe umkreisen kann. Doch worum geht es letzten Endes? Um es noch einmal mit den Worten des großen Meisters zu sagen:

 

"In unserer armseligen Zeit kommt es vor allem darauf an, Begeisterung zu  wecken. Begeisterung ist es, was uns und der Jugend vor allem not tut."

 

 

Max Kuba: "Die Rote", 2017, Öl auf Leinwand, 70 x 100 cm

Wie jeder kreativ tätige Mensch denke auch ich ständig über meine Arbeit und die allgemeine Entwicklung in der Kunst nach. Vor kurzem, nach einer kleinen, kreativen Krise Anfang des Jahres 2016, habe ich für mich einige neue Einsichten gewonnen, die ich nachfolgend beschreiben möchte. 

 

Blaues Dorf

Expressive Arbeit aus 2012,

Öl auf Leinwand,

Spachteltechnik, 

ca. 40 x 40 cm

The Big Apple

Time Square, N.Y., 2016,

Öl auf Harrfaser,

80 x 60 cm

Charlie Rivel

Portrait aus 2016,

Öl auf Hartfaser,

Mischtechnik,

60 x 50 cm

Max Kuba: "Jimi on stage", Öl auf Leinwand, 70 x 100 cm

 

Nicht weniger als ein Paradigmenwechsel:

Der neue Realismus in der zeitgenössischen Kunst.

 

Lange hat sich der Mainstream der aktuellen Kunst weiter und weiter von einer realistischen Bildauffassung entfernt und tut es weiterhin. Spätestens mit der Erfindung der Photografie schien das Bildnerische endgültig befreit zu sein vom Zwang einer naturgetreuen oder auch nur detailliert- sachlichen Wiedergabe einer tatsächlichen oder arrangierten Realität.

Mit den Mitteln der Verfremdung, Überhöhung, Verzerrung, Psychologisierung, kurz gesagt, mit allen nur irgendwie denkbaren Spielarten der Abstraktion, haben Künstler, vor allem in den vergangenen einhundert Jahren, überall auf der Welt die traditionellen Darstellungsweisen in der Kunst in Frage und auf den Kopf gestellt. Nach Impressionismus, Expressionismus, Kubismus, Surrealismus, nach dem Konstruktivismus, abstrakten Expressionismus, dem Informel, der PopArt, dem Action Painting, nach dem Beschießen und Bekleckern der Leinwände, dem Zerstören des Materials, nach seiner völligen Negierung, nach Installations- und Videokunst, um nur einige der wichtigsten Stationen dieser Entwicklung anzureißen, stellt sich heute die Frage, wohin und wie weit diese Entwicklung, fort von der Realität, noch voranschreiten wird und kann.

Immer gespreizter und verzweifelter wird das Bemühen zeitgenössischer Künstler um Einzigartigkeit, Unverwechselbarkeit, Originalität.  In einem nicht zu gewinnenden Konkurrenzkampf mit den modernen Medien um die  Aufmerksamkeit reizüberfluteter Betrachter, versucht der Mainstream der zeitgenössischen Kunst, mit einem Höchstmaß an Skurilität, Absurdität, Sperrig- und Häßlichkeit eine Weiterentwicklung der Bildsprache zu suggerieren, ist dabei aber in seinen Ausdrucksmöglichkeiten längst an seine Grenzen gestoßen.

Mit zunehmender Abstraktion entfernt sich zudem die zeitgenössische Kunst von ihrem, überwiegend nicht kunsthistorisch vorgebildeten Publikum, welches in seiner Auffassung und in seinen Sehgewohnheiten bei der "Klassischen Moderne", spätestens aber bei der "PopArt" an ihre Akzeptanz -und Verständnisgrenze stößt.

 

Max Kuba: "Sad Girl", 2017, Öl auf Leinwand, 70 x 100 cm

 

Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?

Gehört es nicht auch zur Ehrlichkeit dazu, sich einzugestehen, daß niemand das Rad neu erfinden kann? 

In der Musik und in der Literatur wird immer wieder und ganz selbstverständlich auf traditionelle Erzählmuster oder Genres zurückgegriffen. Der "Retrostyle" ist allgemein beliebt. Nur in der Kunst ist das merkwürdigerweise tabu,

dabei sind doch Kubismus und Expressionismus für die moderne Malerei von so grundlegender Bedeutung, wie es Jazz und Blues für die neuere Musik sind, in der eine Entwicklung ohne Rückgriffe auf diese Wurzeln schwer vorstellbar ist?

 

Helene

2011, Öl auf Leinwand,

50 x 70 cm

 

 

The King

2016, Öl auf Hartfaser, Mischtechnik, 122 x 159 cm

 

 

Akt

2017, Öl auf Hartfaser, Mischtechnik, ca. 52 x 74 cm

 

 

"Kunst ist kein Luxus, Kunst ist eine Notwendigkeit"    

                                                                                      Lionel Feininger

 

Soll es so sein, daß die zeitgenössische Kunst zunehmend eine Angelegenheit der akademischen Elite wird? Ein Tummelplatz für die Egomanen der Kunstkritik und des Galeriewesens, die sich im Abglanz der von ihnen mitproduzierten Stars der Szene sonnen? Ist Kunst außerdem nur dann etwas wert, wenn sie teuer ist und immer teurer wird, so daß sich renditeorientierte Sammler ausschließlich nach Marktbewertungen richten? WIe paßt die kreative Originalität zu den konservativen Ansprüchen eines soliden Investments?  Wieviel Anteil hat die zunehmende Kommerzialisierung an der allgemeinen Hysterie in der Kunst, die zunehmend der Schnellebigkeit der atemlosen Modeszene ähnlich wird, wo der innovative Druck bekanntermaßen immens ist und alle halbe Jahr ein neuer Look verlangt wird? Oder darf Kunst auch wieder so frei sein, wieder Kunst sein, wenn sie einen Baum und ein Haus zeigt und einfach nur gut gemalt ist?  

Max Kuba. "Renata", 2017, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm

 

Ich habe jahrelang im experimentellen Selbststudium, die wichtigsten Positionen des Kubismus, Expressionismus, Konstruktivismus für mich nachvollzogen, habe das Formen- und Farbvokabular dieser wichtigen Richtungen durchdekliniert, um sie tiefergehend zu verstehen, ja, sie zu verinnerlichen.

Nun habe ich für mich persönlich den Schritt zu einem wiederentdeckten, neuen Realismus vollzogen.

Es ist kein Foto-Realismus, doch ein Realismus, welcher unsere moderne Lebenswelt zeigt, wozu auch mit dem Handy telefonierende Menschen in der U-Bahn oder Reklametafeln auf Büro- und Geschäftshäusern gehören. Ich betrachte diesen neuen Realismus nicht als Rückschritt zu traditionellen Darstellungsweisen sondern als Weiterentwicklung des sogenannten "Expressiven Realismus" hin zu einem unverbrauchten, zeitgemäßen "Neorealismus", dessen Bilder sich selbst erklären und die dem Betrachter durch ihre Motiv- und Farbgebung einen unmittelbaren, direkten Zugang erlauben.   

Dies bedeutet in gewisser Weise einen Paradigmenwechsel, um sich aus der, zumindest von mir als solcher empfundenen, Sackgasse der Abstraktion zu befreien.

 

Max Kuba: "Speicherstadtl", 2017, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm

Die Worte Picassos,  sie gelten mehr denn je. Denn alle Kunst, die nicht zu begeistern vermag, ist  vergebens.

 

 

Gib' mir mehr, gib' mir mehr, gib' mir mehr davon.....

Die Hafenmotive, welche in jüngster Zeit entstanden sind, erfreuen sich großer Beliebtheit, wie ich kürzlich wieder feststellen konnte. Da sich aber nicht jeder ein Original leisten kann oder will, werde ich einige Motive zukünftig als Leinwanddruck und Offset auf Bildkarton anbieten. Die ersten Bilder können bereits bestellt werden.

 

Max Kuba: "Michel" 2017, Acryl auf Mdf, ca. 103 x 140 cm

 

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Sie können aber auch einfach auf den roten Button klicken:

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Das Plakat hat die Maße: 70 x 100 cm (Breite x Höhe) und einen weißen Rand.

Make your living-room great again !

Max Kuba: "Hamburg, Hafengeburtstag" , 2017, Öl und Acryl auf Holz, ca. 108 x 96 cm

Deshalb ist es mir ein Greuel, wenn jemand zu mir sagt, "ich suche noch etwas, das zu meiner Tapete paßt." Diese Herangehensweise lag mir schon immer gänzlich fern. Wenn ich wirklich begeistert war von einem neuen Gemälde, dann warf ich zur Not alles andere hinaus und strich die Wände neu. Ein Kunstwerk, das sollte so viel mehr sein, als bloße Dekoration, es sollte überwältigend sein, wie eine neue Liebe, die alles verändert.

 

Max Kuba: "Afrikanische Venus", 2017, Öl auf leinwand, 80 x 100 cm

Sie suchen ein tolles Kunstwerk für Zuhause oder Ihre Geschäftsräume? Einen Überblick über meine aktuellen Arbeiten finden Sie auf der Seite Aktuelle Werke oder fragen Sie direkt bei mir an. Ich freue mich auf Sie!

Mein Interesse für Kunst ist breit gefächert. Informieren Sie sich über meinen Werdegang und meine künstlerische Tätigkeit.

Über Max Kuba

Max Kuba: "im Dock II.", 2017, Öl und Acryl auf Holz, ca. 140 x 103 cm

Unser Bestseller, ab sofort wieder bestellbar: 

"Die Hamburg- Collage", Maße ca. 96 x 114 cm,  für  € 280,00, inkl. Mwst. und Versand.

Zwei Leinwanddrucke von 70 x 50 cm sind zu einer maritimen Assemblage zusammen-gefügt. Der Schriftzug wurde in Ölfarbe gestaltet, der Rahmen aus weiß lackiertem Mdf vermittelt den optischen Eindruck einer stählernen Schiffsplanke, Lieferzeit 12-14 Tage.